FFHub ist eine Cloud-FFmpeg API, mit der Sie Standard-FFmpeg-Befehle per HTTP senden und die verarbeiteten Ausgaben zurückerhalten können, ohne FFmpeg auf eigenen Servern zu betreiben.
Wenn Ihr Team Videokomprimierung, Formatkonvertierung, Thumbnails, Trimming, Untertitel, HLS-Paketerstellung oder Audio-Extraktion benötigt, liegt die eigentliche Schwierigkeit meist nicht im FFmpeg-Befehl selbst, sondern in der Infrastruktur darum herum:
FFHub nimmt Ihnen diese Infrastrukturschicht ab. Sie verwenden weiterhin bekannte FFmpeg-Syntax, die Ausführung passiert aber in der Cloud.
Das Modell ist bewusst einfach:
Beispiel:
curl -X POST https://api.ffhub.io/v1/tasks \
-H "Authorization: Bearer YOUR_API_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{
"command": "ffmpeg -i https://example.com/input.mp4 -c:v libx264 -crf 23 -preset medium -c:a aac -b:a 128k output.mp4"
}'Sie müssen dabei keine neue DSL oder Preset-Sprache lernen. Wenn ein Kommando lokal funktioniert, kann es in der Regel auch direkt an FFHub gesendet werden.
Typische Anwendungsfälle:
Wenn Sie ein SaaS-Produkt, CMS, Creator-Tool, eine Videoplattform oder eine AI-Anwendung bauen, die Video erzeugt, ist eine FFmpeg API oft der schnellste Weg, Medienverarbeitung einzuführen, ohne eine komplette Transcoding-Plattform selbst zu betreiben.
Eigener FFmpeg-Betrieb funktioniert in kleinem Maßstab, aber der operative Aufwand wächst schnell.
Schon einfache Transcodierung kann CPU und Speicher dauerhaft stark beanspruchen. Läuft das auf denselben Servern wie Ihre Web-App, leidet schnell der Rest des Produkts.
Ein einzelner Upload ist leicht. 500 gleichzeitige Uploads, Multi-Output-Encoding oder Burst-Traffic aus UGC-Workloads sind es nicht. Dafür brauchen Sie Queues, Worker-Pools, Retries und Fehlerbehandlung.
FFmpeg auf Lambda oder ähnlichen Plattformen stößt auf Cold Starts, Binary-Größe, Timeouts und Storage-Limits. Für kurze Jobs kann das reichen, aber nicht als allgemeines Medien-Backbone.
Codec-Support, Versionswechsel, Worker-Kapazität und Datei-Cleanup müssen laufend gepflegt werden.
Mit FFHub behalten Sie Ihre FFmpeg-Erfahrung, lagern aber die Infrastruktur aus.
Viele Video-APIs arbeiten mit höherstufigen Presets. Das ist für einfache Fälle praktisch, wird aber schnell unflexibel, wenn Sie brauchen:
FFHub richtet sich an Entwickler, die die Flexibilität von FFmpeg mit der Bequemlichkeit einer Cloud-API kombinieren möchten.
Wenn Sie nach einer FFmpeg API suchen, geht es meist nicht nur um "Kann das Video verarbeiten?", sondern darum, ob Sie dafür eigene Infrastruktur betreiben möchten. FFHub ist für den zweiten Weg gedacht.
Sie starten mit denselben FFmpeg-Kommandos, die Ihr Team bereits kennt, und verlagern die Verarbeitung in die Cloud, sobald die Anforderungen wachsen.