Eine Video Transcoding API ermöglicht es, Encoding-Jobs per HTTP auszulösen, statt eine komplette eigene Transcoding-Infrastruktur zu bauen und zu betreiben.
Denn echtes Video-Transcoding ist selten nur ein einzelner FFmpeg-Befehl. In Produktion gehören meist dazu:
FFHub übernimmt diese Cloud-Ausführungsschicht und lässt Sie trotzdem mit Standard-FFmpeg-Kommandos arbeiten.
Quelldateien in Formate wie MP4, WebM, MOV, MKV, HLS oder DASH umwandeln.
Den passenden Codec wählen, etwa H.264 für Kompatibilität, H.265 für kleinere Dateien, VP9 für Web-Auslieferung oder AV1 für maximale Effizienz.
1080p-, 720p-, 480p- und 360p-Ausgaben für adaptives Streaming oder gerätespezifische Auslieferung erzeugen.
CRF, Bitrate, Presets, Scaling und Audio-Einstellungen an Ihre Anforderungen anpassen.
Batches, Retries und asynchrone Verarbeitung so handhaben, dass Ihre Anwendung sauber auf Ergebnisse reagieren kann.
Sie können Videoverarbeitung ausrollen, ohne zuerst eine komplette Media-Plattform aufzubauen.
Ihre Hauptanwendung bleibt bei Geschäftslogik, während das Transcoding außerhalb des Request-Pfads läuft.
Eine Cloud-Transcoding-API lässt sich bei Burst-Last leichter skalieren als ein fester eigener Worker-Pool.
Weniger Zeit für FFmpeg-Versionen, Worker-Abstürze und Storage-Cleanup.
FFHub eignet sich besonders für Teams, die echte FFmpeg-Flexibilität statt eines starren Preset-Modells wollen.
Mögliche Workloads:
Beispiel:
curl -X POST https://api.ffhub.io/v1/tasks \
-H "Authorization: Bearer YOUR_API_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{
"command": "ffmpeg -i https://example.com/input.mov -c:v libx264 -crf 23 -preset medium -vf scale=-2:720 -c:a aac -b:a 128k output.mp4"
}'Für Teams, die FFmpeg bereits kennen, ist das oft direkter als eine proprietäre Abstraktionsschicht.
Self-Hosted kann sinnvoll sein, wenn:
Eine API ist meist sinnvoller, wenn: